Absturz des Beaufighters
In der Nacht vom 2. November 1944 stürzt ein Beaufighter am Berg Arpette ab. Drei alliierte Flieger verlieren dabei ihr Leben.
– Erinnerung bewahren –
Erinnerung bewahren
Durch unsere Aktionen ehren wir die Besatzung des Beaufighters, erzählen ihre Geschichte weiter und halten ihre Erinnerung für heutige und zukünftige Generationen lebendig.
Im Haut-Bréda-Tal hat der Zweite Weltkrieg tiefe Spuren hinterlassen: ein geheimes Lazarett, der Absturz eines Bristol Beaufighters und das Maquis des Grésivaudan. Reale, lokale Ereignisse, die lange im Verborgenen blieben.
Der Verein Beaufighter Crash Memories wurde gegründet, um diese Geschichte zu bewahren und anders zu vermitteln: durch Reenactment, Bildungsarbeit und öffentliche Veranstaltungen.
„Wir haben BCM nicht gegründet, um eine Show zu veranstalten, sondern um eine lokale, menschliche Erinnerung lebendig zu halten und sie unverfälscht weiterzugeben.“
In der Nacht vom 2. November 1944 stürzt ein Beaufighter am Berg Arpette ab. Drei alliierte Flieger verlieren dabei ihr Leben.
Das Maquis des Grésivaudan entstand bereits 1942 und vereinte Widerstandskämpfer, die sich im Tal und in den Belledonne-Bergen gegen die deutsche Besatzung engagierten.
In La Ferrière ermöglichte ein geheimes Lazarett die Versorgung Verwundeter aus dem Maquis – unter Lebensgefahr für das medizinische Personal und die Einwohner.
Zwei Tage mit Reenactment, Gedenkakten und Austausch rund um den Absturz des Beaufighters, das Maquis des Grésivaudan und das geheime Lazarett von Dr. Michallon.
Auf dem Programm: historische Einordnung, immersive Szenen, Ausstellung von Objekten, Begegnungen, Kranzniederlegung sowie ein Tag speziell für Familien & Schulklassen.
Die nächsten Termine: Aktionen, Zeremonien, Reenactments und pädagogische Veranstaltungen.
Archiv: Plakate, Fotos, Berichte und prägende Momente.
Mit Ihrer Unterstützung tragen Sie direkt zur Erinnerungsarbeit im Haut-Bréda-Tal bei: Vermittlung der Geschichte, pädagogische Aktionen, Reenactments und die Aufwertung des lokalen Kulturerbes.
Unternehmen, öffentliche Einrichtungen, Vereine, Privatpersonen: Jede Partnerschaft, jede Idee und jede helfende Hand zählt, damit dieses Projekt langfristig weiterlebt.
Zeitungsartikel, Reportagen und Befreiungsumzüge über die Aktionen des Vereins.
Neuigkeiten, Veranstaltungen, Reenactment-Fotos und Austausch mit der Community auf Facebook.